Das Schreiben mit dem Bleistift gleicht einem Flüstern, habe ich einmal vor vielen Jahren gehört.
Flüstern ist die Poesie der sanften Worte.
Die Liebe ist das einzige, was auf dem Planeten Erde globalisierbar ist.
Mit dem Wissen der Vergangenheit in der Gegenwart Zukunft gestalten.
Kriege werden damit beendet, indem man damit aufhört.
Es bedarf weniger Worte viel zu sagen: Dabei ist das Wenige doch so viel.
Die Menschheit sollte zum Matriarchat zurückkehren, dann wird es auch keine Kriege mehr geben.
Über den Frieden zu sprechen oder besser noch ihn zu leben, birgt die Gefahr in sich, angreifbar zu werden. Menschen wie Mahatma Gandhi, Martin Luther King, Jesus und viele andere, haben ihr Engagement für den Frieden mit ihrem Leben bezahlt.
Wer sich für den Frieden einsetzt, begibt sich in die Gefahr, darin umzukommen.
Auffällig, bei den aktuellen Kriegen ist, dass nur Männer die Hauptakteure in diesem Geschehen sind. Gewalt also eine „Domäne“ der Männer?
Seltsamerweise werden für die Aufrüstungsindustrie innerhalb kürzester Zeit Milliardenbeträge bereit gestellt, während die Sozialleistungen „reformiert“ werden sollen.
138 Autorinnen und Autoren beziehen Position für den Frieden in der Welt auf 540 Seiten, 650 Gramm schwer. Für 24 Euro begleitet sie dieses Buch durch das Jahr. Die Herausgeber Michael Landgraf und Rüdiger Heins freuen sich bereits jetzt schon über den Zuspruch, den das Buch hat.
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Rüdiger Heins
Autor. Regisseur. Künstler. Mensch.
Rüdiger Heins.
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