[Kunst mitten drin]


MITTEN KUNST DRINNEN

VON BERBERN UND STADTRATTEN

Im Tagesaufenthalt der Herberge für Wohnungslose in Bingen veranstalteten am Freitag, den 21. Oktober, Rüdiger Heins und Wolfgang Röben (Saxophon) eine szenische Lesung.

1987 erschien der Roman »Verbannt auf den Asphalt« von Rüdger Heins, dessen Hauptszenen in der Herberge in Bingen spielen. In diesem Jahr kehrte der Autor – gemeinsam mit dem Saxophonisten Wolfgang Röben – auf Einladung des Leiters der Einrichtung, Werner Schwarz, an den Originalschauplatz zurück. Sie inszenierten die Lesung mit musikalischer Begleitung und lasen Geschichten aus dem Leben von wohnungslosen Menschen vor.

Die Allgemeine Zeitung berichtete ausführlich über die Veranstaltung. Klicken Sie hier um den Artikel zu lesen.

MITTEN KUNST DRINNEN

Im wahrsten Sinne des Wortes soll sich Kunst in der Mitte des Raumes anbieten. In dem neu renovierten Aufenthaltsraum der Herberge für »wohnungslose Menschen«.

Der »Privatbereich« der Wohnungslosen wird zum öffentlichen Raum, zum Kunstraum. Kunst als Mittler: »Normalbürger« trifft auf »Wohnungslosen«.

Eingeladen sind alle, die miteinander ins Gespräch kommen wollen. Wohnungslose und interessierte Menschen. Kunst in der Mitte des Raumes baut Vorurteile ab und entwickelt neue Perspektiven.


HERBERGE FÜR WOHNUNGSLOSE BINGEN

Mainzer Str. 105 · 55411 Bingen
Tel. (06721) 1 08 85
E-Mail: herberge@caritas-bingen.de

 

 
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